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  Bewertung ist Architektur, wenn sie entscheidet.

Nicht als Formel.
Sondern als Struktur.

Ertrag.
Substanz.
Markt.

Unternehmenswert.

Bewertung folgt Struktur.

Ertrag bestimmt Zukunft.
Substanz schafft Sicherheit.
Markt liefert Referenz.
Anlass definiert die Perspektive.

Bewertung ist die strukturierte Verbindung dieser Dimensionen.

Die Ansatzperspekive der Bewertungsarchitektur.

ANSATZ.PERSPEKTIVEN

Bewertungsansatz.
Bewertungsgegenstand.
Lebenszyklusperspektive.
Bewertungsverbindlichkeit.

Bewertungsansatz

Vier Bausteine. Ein Ordnungsprinzip.

Wie wird Wert hergeleitet?

Eigentumswechsel.

Strukturveränderung.

Konfliktsituation / Scheidung.

Erbfolge / Schenkung.

Anlass.

Verkehrswert.
Gemeiner Wert.
Fair Value.
Vertragswert.

Maßstab.

Der Anlass
bestimmt die Perspektive.

Methode.

Ertragswert / DCF.
Multiplikatorverfahren.
Lizenzpreisanalogie (Royalty Relief).
NAV / Substanzwert.

Sensitivitätsanalyse.
Plausibilisierung.
Marktvergleich.
Transparenz.

Der Maßstab
definiert den Wertbegriff.

Die Methode
übersetzt Logik in Zahlen.

Die Validierung
schafft Tragfähigkeit.

Validierung.

Nicht jede Bewertung folgt derselben Logik.

Der Gegenstand bestimmt das Modell. Der Zeck bestimmt die Verantwortung.

ANSATZ.PERSPEKTIVEN

Bewertungsgegenstand.

Vier Objekte. Vier Wertdimensionen.

Worauf richtet sich der Wert?

Cashflow-Orientierung.

Übertragbare Ertragskraft.

Risikoallokation.

Kapitalstruktur.

Unternehmen.

Minderheitsrechte.
Kontrollprämien.
DLOM / Liquidität.
Gesellschafterstruktur.

Beteiligungen.

Werte
entstehen aus Zukunft.

Assets.

Substanz.

IP / Marken.
Technologie.
Vertragsportfolios.
Immobilien.

Liquidationswert.
Substanzwert.
Sicherheitenbasis.
Untergrenze.

Beteiligungen
sind Perspektiven auf Wert.

Assets
tragen isolierte Ertragskraft.

Substanz
begrenzt Optimismus.

Risikostruktur verändert sich.

Die Bewertungslogik passt sich an.

ANSATZ.PERSPEKTIVEN

Lebenszyklusperspektive.

Vier Phasen. Differenzierte Risikologik.

Wie verändert sich Bewertung über die Zeit?

Hohe Ausfallwahrscheinlichkeit.

Dominanz von Zukunftserwartungen.

Geringe empirische Validieren.

Starke Szenarioabhängigkeit.

StartUp.

Reduzierte Ausfallrisiken.
Zunehmende Datenverfügbarkeit.
Plausibilisierbare Geschäftsmodelle.
Szenariobasierte Bandbreiten.

Wachstum.

Bewertung unter
radikaler Unsicherheit.

Reife.

Krise.

Stabile Cashflows.
Historisch validierte Entwicklung.
Geringere Prognoseunsicherheit.
Standardisierte Verfahren dominieren.

Bruch der bisherigen Entwicklung.
Asymmetrische Risikoverteilgung.
Substanz- und Liuquidationsbezug.
Entscheidung unter Extremszenarien.

Bewertung unter strukturierter Unsicherheit.

Bewertung unter kalkulierbarem Risiko.

Bewertung unter Diskontinuität

Nicht jede Bewertung trägt dieselbe Verbindlichkeit.

Der Umfang bestimmt Haftung. Der Zweck bestimmt Tiefe.

ANSATZ.PERSPEKTIVEN

Bewertungsverbindlichkeit.

Vier Tiefen. Klare Verantwortungsgrade.

Wie belastbar muss das Ergebnis sein?

Grobe Orientierung.

Reduzierte Datenbasis.

Keine Detailprüfung.

Schnelle Entscheidungsgrundlage.

Abschätzung.

Strukturelle Ableitung.
Plausibilisierte Annahmen.
Szenariobasiert.
Dokumentierte Ableitung.

Indikation.

Orientierung
ohne Haftungstiefe.

Stellungnahme.

Gutachten.

Konkreter Bewertungsanlass.
Nachvollziehbare Herleitung.
Adressatenspezifisch.
Schriftlich dokumentiert.

Vollständige Herleitung.
IDW-konform.
Haftungstragend.
Gerichtsfest dokumentiert.

Indikation
mit klarer Begrenzung.

Fundierte
Bewertung im Kontext.

Maximale
Verbindlichkeit.

Bewertung folgt keinem Wunsch.
Sie folgt ökonomischer Konsistenz.

Der Anlass bestimmt die Perspektive.
Der Maßstab definiert den Wert.
Die Methode erzeugt Ableitung.
Die Validierung schafft Sicherheit.

Bewertung ersetzt keine Entscheidung.
Sie ermöglicht sie.

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